Der Einsatz von Simulationssoftware in der Lehre

29. Oktober 202014:00 - 15:00 CET

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Numerische Simulation und Modellierung sind mittlerweile fester Bestandteil in der Lehre vieler technischer Studiengänge. Simulationsergebnisse liefern Studierenden Einblicke in physikalische oder chemische Prozesse, die im Experiment nur schwer oder überhaupt nicht messbar sind. Was-wäre-wenn-Szenarien lassen sich ohne großen Aufwand durchführen und erhöhen das Verständnis für die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge. Nicht zuletzt kann das frühe Erlernen von in der Forschung und Industrie etablierten Software-Tools einen entscheidenden Vorteil bei der Jobsuche bedeuten.

In diesem Webinar erfahren Sie mehr über die technischen, fachlichen und didaktischen Aspekte des Einsatzes von Simulation in der Lehre. Erfahrene Anwender und Hochschullehrer stellen selbst vor, wie sie COMSOL Multiphysics®-Software in der Hochschulpraxis für die Lehre verwenden. In einer anschließenden Podiumsdiskussion werden die Herausforderungen diskutiert und Sie erhalten wertvolle Tipps und Anregungen für Ihre eigenen Lehrtätigkeiten. Sie sind eingeladen, sich mit Ihren eigenen Fragen aktiv an der Diskussion zu beteiligen.

Das Webinar dauert insgesamt etwa eine Stunde.

Agenda

  • Einführung in COMSOL Multiphysics® in der Lehre
  • Kurzpräsentationen über den praktischen Einsatz
  • Podiumsdiskussion: Vorteile und Herausforderungen beim Einsatz von Simulation in der Lehre

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29. Oktober 2020 14:00 - 15:00 CET
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Webinar Details

Diese Veranstaltung wird online durchgeführt.

Datum und Uhrzeit

29. Oktober 2020 | 14:00 CET (UTC+01:00)

Referenten

Phillip Oberdorfer
COMSOL

Phillip Oberdorfer ist Technical Marketing Manager bei der Comsol Multiphysics GmbH. Er arbeitet an Anwendungen, Webinaren und technischen Inhalten. Zuvor arbeitete er als Applications Manager im technischen Support. Bereits während seiner Promotion an der Universität Göttingen hat Phillip Oberdorfer im Rahmen eines Geothermie-Forschungsprojekts COMSOL Multiphysics erfolgreich eingesetzt.

Prof. Dr. Alexander Frey
University of Applied Sciences Augsburg

Alexander Frey studierte Physik an der Universität Würzburg und der Universität Austin, Texas. Während seiner Industriepromotion bei der Infineon AG entwickelte er elektrochemische Biomolekülsensorsysteme mit integrierter, mikroelektronischer Signalelektronik. Anschließend entwickelte er in den Forschungslaboren der Siemens AG miniaturisierte, energieautarke MEMS-Sensorsysteme. Seit 2012 ist er Professor an der Fakultät Elektrotechnik der Hochschule Augsburg. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf dem Gebiet elektronischer Bauelemente, der Messtechnik und der physikalischen Modellierung von mechatronischen Systemen mit Finite-Elemente-Simulationen.

Prof. Dr. Lars Fromme
FH Bielefeld

Lars Fromme ist Physiker und hat sich während seiner Ausbildung auf die computergestützte theoretische Physik spezialisiert. Seine Promotion hat er 2006 an der Universität Bielefeld im Bereich Astroteilchenphysik abgeschlossen. Anschließend arbeitete er bei der Comsol Multiphysics GmbH und konnte dort seine Erfahrungen in der Modellierung und Simulation multiphysikalischer Fragestellungen in verschiedenen Bereichen einbringen. Er war bei COMSOL zunächst in der Kundenbetreuung und im technischen Support tätig, für Schulungen verantwortlich dann später Marketing & PR Manager. Seit August 2013 ist er Professor am Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik an der FH Bielefeld.

Johannes Schmid
TU Munich

Johannes Schmid hat Maschinenwesen an der Technischen Universität München studiert und promoviert jetzt am Lehrstuhl für Akustik mobiler Systeme an der TU München bei Prof. Marburg. Die Forschungsschwerpunkte von Herrn Schmid umfassen stochastische Methoden zur Quantifizierung von Unsicherheiten in der numerischen Vibroakustik, speziell die stochastische Finite Elemente Methode. Darüber hinaus leitet Herr Schmid den Aufbau der lehrstuhleigenen App-Bibliothek, wo interaktive Apps zu den Themengebieten Akustik und Strukturdynamik mithilfe des COMSOL Application Builders entwickelt werden und dann frei zugänglich in der schulischen und universitären Lehre eingesetzt werden können, um den Einsatz von Simulationsmethoden in der Lehre voranzutreiben.